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MIT Hessen fordert Preisbremse für Unternehmen

MIT Hessen fordert Preisbremse für Unternehmen

"Der neue ifo-Geschäftsklimaindex ist weiter gesunken", meldet sich die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Hessen, eine Organisation innerhalb der CDU, mit einer Pressemitteilung zu Wort.

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In der deutschen Wirtschaft habe sich die Stimmung angesichts der Energiekrise und der sich abzeichnenden Rezession im Oktober weiter verschlechtert: "Mit 84,3 Punkten fiel der Index auf den niedrigsten Stand seit Mai 2020. Im August 2022 lag dieser noch bei 88,6 Punkten. Laut Ifo-Institut steht die deutsche Wirtschaft vor schwierigen Monaten."

Der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Hessen Marco Reuter dazu: „Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist weiterhin sehr, sehr schlecht. Die Betriebe brauchen Planbarkeit und vor allem Energie zu vernünftigen Konditionen. Die Ampel-Regierung ist hier in der Pflicht, endlich für Abhilfe zu sorgen. So geht es nicht mehr weiter."

Reuter sieht in der aktuellen Situation einen globalen Nachteil für die deutsche Wirtschaft im Vergleich zu anderen Industrienationen, welche ihre Unternehmen deutlich besser abgesichert hätten. Die Betriebe bräuchten eine Preisbremse für alle Energieformen und das möglichst schnell. Eine Einmalzahlung sei nicht genug. Zusätzlich wirbt er für Härtefalllösungen. „Ansonsten kommt ein Teil unserer Betriebe nicht über den Winter“, erklärt Reuter die Dramatik der Lage.

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