Sie arbeiteten für ein Logistikunternehmen im Rhein-Main-Gebiet und waren für das Verladen der Zigaretten zuständig. Hier nutzen sie offenbar das Vertrauen ihres Arbeitgebers aus und verluden Ende Mai und Anfang Juni diesen Jahres insgesamt 15 Paletten voll mit Zigaretten, im Wert von über 160.000 Euro, in die Fahrzeuge ihrer Mittäter, anstatt in die Fahrzeuge der geplanten Lieferanten. Bei den Komplizen handelt es sich um einen 44-jährigen Mann aus Dietzenbach und einen 55-Jährigen aus Goldbach.
Das Fehlen der Ware fiel dem Unternehmen auf und führte zu den Ermittlungen der Regionalen Ermittlungsgruppe Ost. Die vier Tatverdächtigen wurden nach den polizeilichen Maßnahmen zunächst entlassen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.


