Wie Frau Platt, eine der Organisatorinnen des Projekttages, betonte: "Unser Ziel war es, den Schülerinnen und Schülern einen sicheren Raum zu bieten, in dem sie offen und reflektiert über Leben, Sterben und Tod sprechen können."
Frau Unkrich, die gemeinsam mit Frau Platt den Projekttag geplant und durchgeführt hat, fügte hinzu: "Wir wollten den Jugendlichen die Möglichkeit geben, Berührungsängste abzubauen und sich mit den Themen auseinanderzusetzen, die oft tabuisiert werden. Durch die Einbindung von externen Gästen und die Möglichkeit, Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen, konnten wir einen lebendigen und respektvollen Austausch fördern."
Die Schulleiterin, Frau Thor, lobte die Initiative und die Umsetzung des Projekttages: "Der Projekttag 'Leben und Tod' war ein wichtiger Schritt in der Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler. Durch die Auseinandersetzung mit diesen Themen können sie besser verstehen, wie wichtig es ist, über Leben, Tod und Trauer zu sprechen und wie wertvoll Offenheit, Respekt, Empathie und gegenseitige Unterstützung im Umgang mit diesen Themen sind."
Der Projekttag wurde durch begrüßende Worte von Frau Thor und Herrn Fritsch eingeleitet, die die Wichtigkeit betonten, über Leben, Tod und Trauer zu sprechen. Wie Haruki Murakami sagte: "Der Tod ist nicht das Gegenteil des Lebens, sondern ein Teil davon." Dieser Satz wurde zum Leitmotiv des Projekttages und half den Schülerinnen und Schülern, die Themen in einem neuen Licht zu betrachten.
Insgesamt war der Projekttag "Leben und Tod" an der Erich Kästner-Schule Maintal ein großer Erfolg und ein wichtiger Schritt in der Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler. Durch die sorgfältige Planung und Umsetzung von Frau Platt und Frau Unkrich sowie die Unterstützung aller beteiligten Lehrkräfte, Gäste und Ehrenamtlichen konnte ein wichtiger Beitrag zur Auseinandersetzung mit existenziellen Fragen geleistet werden.




