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Kolpingsfamilie Aufenau finanziert Zugang zu Trinkwasser

Der Beschluss der Mitglieder während der Hauptversammlung der Kolpingsfamilie Aufenu war einstimmig.

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"Wir wollen mit einer Spende Kolpingsfamilien in Tansania und in Nigeria helfen, mit dem Bau von Zisternen für die Menschen die Dürre in diesen afrikanischen  Ländern erträglicher zu machen." Mit 1500 Euro unterstützt die Kolpingsfamilie Aufenau die vom Internationalen Kolpingwerk überwachten Baumaßnahmen.

Mit dem von dortigen Kolpingern durchgeführten Bau von Zisternen kann während der Regenzeit das Wasser aufgefangen werden und während der Trockenheit kann Mensch und Tier mit dem kostbaren Nass versorgt werden. Der Generalpräses   des Internationalen Kolpingwerks Monsignore Ottmar Dillenburg schrieb den Aufenauer Kolpingern: "Viele Familien, die bisher keine Zisterne und somit keinen Zugang zu Trinkwasser haben, bekommen dank eurer Spende nun die Chance, auch die schweren Zeiten der Dürre besser zu verkraften". Weiterhin schreibt O. Dillenburg: "Die achtjährige Nala aus Nigeria berichtet uns glücklich: seit wir Wasser direkt am Haus haben, müssen Mama und ich nicht jeden Tag 5 Stunden zum nächsten Wasserloch laufen. Außerdem ist das Wasser viel sauberer, schmeckt besser und macht kein Bauchweh mehr". Nala könne nun regelmäßig in die Schule gehen, was sie besonders freue. Ihre Familie habe nun langfristig den Zugang zu Wasser.

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