Die CDU Main-Kinzig begrüßt daher ausdrücklich den Vorstoß der CDU-Wirtschaftsministerin Katharina Reiche, die Preissprünge an den Tankstellen durch das Bundeskartellamt kurzfristig prüfen zu lassen.
„Viele Menschen haben das Gefühl, dass sich Mineralölkonzerne gerade auf ihrem Rücken die Taschen vollmachen. Wer jeden Tag zur Arbeit pendelt oder auf sein Auto angewiesen ist, spürt diese Ungerechtigkeit an der Zapfsäule ganz direkt. Deshalb ist es richtig, dass jetzt genau geprüft wird, ob hier fairer Wettbewerb herrscht“, erklärt CDU-Spitzenkandidat Jannik Marquart. Sollte es zu Verstößen kommen, müssten harte Strafen gegenüber den Mineralölkonzernen ausgesprochen werden. Zugleich müsste geklärt werden, weshalb in anderen Staaten die Preise im Vergleichszeitraum nicht derart angestiegen sind.
Für die CDU Main-Kinzig ist klar: Wenn Krisen zu überproportional steigenden Preisen führen, muss der Staat genau hinschauen und die zur Verfügung stehenden Instrumente voll ausschöpfen. Verbraucherinnen und Verbraucher dürften nicht das Gefühl haben, dass sie machtlos steigenden Preisen ausgeliefert sind, da dies das Vertrauen in eine funktionierende Marktwirtschaft untergräbt.



Kommentare
Ist denn die CDU u.a. nicht daran schuld, dass wir diese Zustände im Land haben?! Unmöglich Herr Marquart, dass ist sicher nicht sein Thema! Er sollte sich besser um unsere Kommunen und die Bildungseinrichtungen kümmern! Für mich unwählbar!
Es ist schwer vermittelbar das sich ausgerechnet die Politik ins Zeug legt um dem Treiben ein Ende zu bereiten. Da "fordert" man mal ne "Prüfung"! Und dann dürfte es das auch schon gewesen sein.
Erfahrungsgemäß regt sich der Deutsche Bürger erst einmal auf, flankiert von besorgten Politikern, die besonders zu bevorstehenden Wahlen sich um auch wirklich alles kümmern wollen. Danach verhaltene Ruhe weil fallende Preise für Gemütsberuhigung gesorgt haben, um sich dann wieder oberhalb der zuletzt vorhandener Preise einzupendeln. Bewährte Praxis!
Alles wieder gut, die Abzocke geht weiter!
Es ist anschaulich das größte Stimmungsbarometer das hier zum Einsatz kommt. Mal sehen wie die Bürger, darunter auch Unternehmer, reagieren wenn die Schrauben angezogen werden.
Erfahrungsgemäß legt sich die negative Stimmung wieder und das Gewohnheitstier Mensch trabt weiter seinen Weg.
So nebenbei!
Teurer Diesel/Heizöl. Hier könnte man vermuten das man etwas den KFZ und Heizungsmarkt beleben will. Bis dato ist die Energiewende nicht unbedingt von Euphorie und wirtschaftlichem Aufschwung geprägt.
Könnte sein, muss aber nicht, eventuell geht es nur ums Geld, in gewissen Taschen.
Was lassen wir uns noch alles von den Versagern bieten?
Vorschlag: Bei Schwierigkeiten beim Ausrechnen fragen Sie den Bildungsdezernenten.
Eine CDU, die ihre Wahlslogans bei Linkspartei, BSW abschreibt, darf sich über unerwartete Wahlschlappen nicht wundern. Siehe B-W.