"Die Umsetzung der neuen Busfahrpläne ab 15.12.2025 der KVG bedeuten für die Schülerbeförderung in den betroffenen Kommunen den Wegfall von Linien, frühere Abfahrtszeiten, längere Fahrtzeiten und ein langes Verweilen auf den Schulhöfen vor Schulbeginn oder ein Ankommen der Busse an den Schulen nach Schulbeginn", heißt es in einer Pressemitteilung.
Für die Freien Wähler Main-Kinzig sind diese Fahrpläne alles andere als gelungen, eine mögliche Linienstreichung nicht nachvollziehbar: "Die Kreistagsfraktion bekommt seit Bekanntgabe der neuen Fahrpläne täglich den Unmut und die Wut aus den Reihen der Elternschaft aber auch von Lehrern zu spüren. Ein Unmut, den insbesondere der Birstein FW-Kreistagsabgeordnete Carsten Kauck nur allzu gut nachvollziehen kann. Besonders enttäuscht zeigt sich Kauck darüber, dass sich weder Kreisdezernent Marquart noch ein verantwortlicher der KVG auf den Gesprächswunsch der Freien Wähler eingegangen sei und der Fraktion Rede und Antwort gestanden haben. Dies hinterlässt eine düstere Vermutung und ist kein guter Stil im Umgang mit den Sorgen der Eltern und Lehrer."
Es könne nicht sein, dass erste Eltern aus Birstein überlegen trotz Gymnasialempfehlung für ihr Kind dieses lieber auf die Haupt- und Realschule in Birstein zu geben: "In einem Land, in dem Bildung das einzige Faustpfand ist, das wir haben, darf gute Bildung nicht an schlecht organisierten Fahrplänen scheitern, so die Freien Wähler Main-Kinzig abschließend."




Dass der Bürgermeister aus Hasselroth dem Kauck so hörig ist, hätte ich niemals erwartet von ihm, ich hatte stets ein gutes Bild, nun ist dieses und sicher vielen anderen Bürgern zerstört!