Wie Reul mitteilt, konnte im vergangenen Jahr ein Rückgang der Fallzahlen aller Straftaten um 2,9% oder 11.245 Fälle festgestellt werden.
In diesem Zusammenhang sei hervorzuheben, dass ein Rückgang der Rauschgiftkriminalität um über 5.200 Fälle (minus 30,2%) festgestellt wurde. Auch bei den Straftaten gegen das Leben (-10,8%) und bei den Diebstahlsdelikten (minus 2,6%) entwickele sich die Statistik positiv.
Reul führt aus, dass die Gefährdung von rechtsextremen, wie linksextremen Gruppen und Einzeltätern in beiden Bereichen weiter angestiegen sei. Dieser Kriminalitätssektor bleibe eine besondere Herausforderung. Grade Straftaten mit rechtsradikalem Hintergrund hätten im Jahr 2025 mit insgesamt 2.467 dokumentierten Fällen einen neuen Höchststand erreicht. Diese Entwicklung müsse mit allen politischen und polizeilichen sowie mit juristischen Mitteln bekämpft werden. „Politische Straftaten, von links wie rechts, sind keine Kavaliersdelikte, schon gar nicht mit einer eigenen, verqueren Ideologie, zu rechtfertigen. Links- und rechtsextreme Straftäter sind schlicht Verbrecher.“, so Michael Reul.
Insgesamt sei die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 für das Bundesland Hessen ein Beleg für eine zielführende, erfolgreiche Sicherheitspolitik der hessischen Landesregierung und des hessischen Innenministers Roman Poseck (CDU). Die Fallentwicklung sowie die jährlichen Rekordaufklärungszahlen der Straftaten von jährlich über 60% dokumentieren zudem das erfolgreiche und konsequente Engagement der hessischen Polizei im Rahmen der Verbrechensbekämpfung.




Kommentare
... außer Du bist in Hanau in einem Bus unterwegs - und bekommst von einem "jungen Mann" ein Messer in den Rücken gerammt und verblutest.
... außer Du bist in Gelnhausen abends als 14-jähriger deutscher Bub unterwegs - und wirst von einer "Gruppe junger Männer" abgezogen und zusammengeschlagen.
Alles schönfärben nutz niemanden!