Die Mittelstandsunion begrüßt diesen mit großer Mehrheit gefassten Beschluss.
"Gerade auch die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise bestätigen deutlich: Wir brauchen eine Führung, die für Sicherheit und wirtschaftlichen Aufschwung auf Basis der Sozialen Marktwirtschaft steht. Friedrich Merz besitzt den Mut, die Fähigkeit und die internationale Erfahrung notwendige Reformen in Deutschland anzugehen, damit unsere Wirtschaft in einem weltweit schwierigen Umfeld wettbewerbsfähiger bleibt", so der Kreisvorsitzende der MIT Volker Rode. Er stehe für ein klares Profil der CDU, das sie von anderen Parteien unterscheidbarer mache.
"Und wir gehen davon aus, dass die Delegierten des Main–Kinzig-Kreises auf dem Bundesparteitag das Votum der Basis auch so vertreten. Im Gegensatz zu gewählten Abgeordneten sind Delegierte nicht allein ihrem Gewissen verantwortlich, sondern repräsentieren die Meinung des Gremiums, das sie entsendet", so Rode weiter.
In seiner Bundesvorstandssitzung der Mittelstandsunion am Montag habe der Bundesvorstand, dem auch Volker Rode angehört, seinen Beschluss, Merz zu unterstützen, nochmals bekräftigt.
Foto: Volker Rode


