TPL_VORSPRUNG_SKIP_NAV
Keiler Bier

Mohn (AfD): Kein Griff nach Ersparnissen durch CDU und GRÜNE

Mohn (AfD): Kein Griff nach Ersparnissen durch CDU und GRÜNE

"Wir sind die Christlich-Sozialen in der CDU - so titelt die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft", meldet sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Mohn zu Wort.

Morgenpost

Und weiter: "Der Chef der CDU-Arbeitnehmer ist Dennis Radtke. Er ist Mitglied des Europäischen Parlaments (MdEP) und im Ausschuss für Beschäftigung und soziale Angelegenheiten. Jetzt unterstützt der Parteifreund von Friedrich Merz den Plan des GRÜNEN Robert Habeck, auf Zinsgewinne und Aktienrenditen Kassenbeiträge zu zahlen!."

Jürgen Mohn, Wahlkreisbewerber der AfD und gerichtlich zugelassener Renten- und Krankenkassenberater, ist verärgert über die Idee der CDU und der GRÜNEN: „Die CDU versucht gerade die Forderungen von Robert Habeck zu skandalisieren, obwohl der Soziale Flügel der CDU selbst die Blaupause dazu geliefert hat – das war vor gut einem Jahr in einer Mitgliederzeitschrift. Der Skandal ist nicht die verrückte Idee, sondern die Unglaubwürdigkeit der Christlich Sozialen Union. Denn die Merz-Partei führt Millionen gesetzlich Krankenversicherte hinter die Fichte. Als Rentenberater bin ich, ähnlich wie beispielsweise die Berater des VdK, ehrenamtlich tätig. Ich bekomme häufig zu hören, dass viele Bürger jeden Euro zweimal umdrehen müssen und froh sind, einen Notgroschen auf der hohen Kante zu haben. Für mich ist es klar und ich sage es deutlich - die Vorstellung, diesen Menschen jetzt noch tiefer in die Tasche zu greifen, ist mit mir nicht zu machen. Es wird immer deutlicher, wer Merz wählt, wird auch Habeck bekommen."

mohnamschreibtisch az

Artikel teilen: Teilen Tweeten Teilen
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de

Kommentare

12
Rentner79
1 jahr vor
Hallo Herr Mohn + D.A. + A.S. :
Die Grünen schreiben aber:
Kleinsparer sollen nicht zusätzlich belastet werden !
Grünen-Parteichef Felix Banaszak, erklärte Habecks Forderung so: Die Pläne der Grünen würden "großzügige Freibeträge" vorsehen, um Kleinsparer nicht zusätzlich zu belasten. Es gehe daher bei den Sozialbeiträgen nur um "Kapitalerträge ab einer bestimmten Grenze".
"Für normale Sparer wird sich gar nichts ändern", versicherte der Grünen-Wahlkampfleiter Andreas Audretsch. "Wer aber seinen Lebensunterhalt hauptsächlich aus Zinsen oder Dividenden bestreitet, sollte auch einen Beitrag leisten, sodass die Krankenversicherung für alle bezahlbar bleibt", erklärte er weiter in Berlin.
Sorry, wenn euch das finanziell betrifft.
Mich als Rentner betrifft das jedenfalls nicht.
Gefällt mir 7 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
8
A.S.
1 jahr vor
Hallo Rentner79.
Bleibt zu hoffen das dem (guten) Vorsatz genüge getan wird.
Der Kleinsparer hat ohnehin schon, bedingt durch die Zinspolitik, seine Probleme etwas auf die hohe Kante zu legen.
Durch die geringe Verzinsung bleibt da nur sehr wenig hängen.
Ob die zum Wahlkampf versprochenen, "großzügigen Freibeträge" von Dauer sind, ist fraglich.
Die Erfahrung belehrt uns eines Besseren (Schlechteren). Wie viele Förderungen, einst generiert von der Politik, wieder rückgängig gemacht wurden, zeigen die kurze Nachhaltigkeit.
Angesichts der Tatsache das die Kassen leer sind und man auf solche Umstände nur nebensächlich reagiert, lässt vermuten das uns noch weiter, tief in die Taschen gelangt wird.
Auch Rentnern und die die es einmal werden wollen. Da finden sich Mittel und Wege, wie man anschaulich sehen kann.
Gefällt mir 11 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
6
Ur-Stephan
1 jahr vor
zitiere Rentner79:
Sorry, wenn euch das finanziell betrifft.


Ja, witzigerweise war genau diese "Behauptung" der Grünen schon mehrfach Gespräch.

Ihr zitierter Text ist die Vorlage der Grünen für die Medien und die Presse.
Im Grundsatzprogramm und Wahlprogramm der Grünen ist keine Rede davon, dass es nur Personen ab einem gewissen Betrag betrifft.
Dort ist die Rede von ausnahmslos jedem!

Das würde auch sie betreffen, sofern sie auch nur 1€ irgendwo auf dem Konto haben.

Aber, reden Sie sich die Welt nur weiterhin schön!
Gefällt mir 14 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
7
Andreas_B
1 jahr vor
Es gibt noch Leute die den "mündlichen" Versprechen der Grünen glauben, obwohl sie schon ihre schriftlichen nicht einhalten? Irgendwie glauben diese, wenn Wahlkampf ist, können sie lügen dass sich die Balken biegen. Respekt vor soviel Wählervertrauen.
Gefällt mir 12 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
8
Besserwisser:INN
1 jahr vor
zitiere Rentner79:
Hallo Herr Mohn + D.A. + A.S. :
Die Grünen schreiben aber:
Kleinsparer sollen nicht zusätzlich belastet werden !
Grünen-Parteichef Felix Banaszak, erklärte Habecks Forderung so: Die Pläne der Grünen würden "großzügige Freibeträge" vorsehen, um Kleinsparer nicht zusätzlich zu belasten. Es gehe daher bei den Sozialbeiträgen nur um "Kapitalerträge ab einer bestimmten Grenze".
"Für normale Sparer wird sich gar nichts ändern", versicherte der Grünen-Wahlkampfleiter Andreas Audretsch. "Wer aber seinen Lebensunterhalt hauptsächlich aus Zinsen oder Dividenden bestreitet, sollte auch einen Beitrag leisten, sodass die Krankenversicherung für alle bezahlbar bleibt", erklärte er weiter in Berlin.
Sorry, wenn euch das finanziell betrifft.
Mich als Rentner betrifft das jedenfalls nicht.

Ja die Grün:INNEN versprechen viel, denken Sie an die Kugel Eis
Gefällt mir 8 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
6
D.A.
1 jahr vor
Und das glauben sie ?
Gefällt mir 9 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
8
Der alte Hochstädter
1 jahr vor
Warum fällt mir hier nur automatisch ein Zitat von Jean-Claude Juncker ein ? Um es mit Kaiser Barbarossa auszudrücken: "Was einst ein Bild war, wurde zur Inschrift gemacht und was zuvor eine Inschrift war, soll nun zur Vorschrift werden."
Man kann es auch noch einfacher mit den Worten der Gebrüder Blattschuss erklären:
"Erst fangen sie ganz langsam an- aber dann, aber dann...."
Gefällt mir 11 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
11
Alexandra
1 jahr vor
Guten Tag Herr Mohn,
ich habe verstanden, dass Sie "den Menschen" nicht tiefer in die Tasche greifen möchten.
Mich interessiert nun aber auch, welche konkreten (!) Lösungsansätze Sie verfolgen. Denn ich bin überzeugt, dass ein ständiges "Dagegen" oder auch populistische Aussagen uns den Lösungen keinen Schritt näher bringen. Daher legen Sie doch bitte konkrete, rechtlich haltbare, finanziell machbare Alternativen auf den Tisch.
Gespannt warte ich auf Ihre Antwort.
Gefällt mir 7 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
7
Proximo
1 jahr vor
Mein Name ist nicht Mohn, aber ich hätte da evtl. einen Ansatz:

Deutschland eilt von Rekordsteuereinnahmen zu Rekordsteuereinnahmen. Das liegt daran, dass wir in der Spitzengruppe sind was die Steuer- und Abgabenlast angeht. Geld ist also genug vorhanden.
Wie wäre es, wenn man den gequälten Steuerzahler nicht weiter auspresst, sprich die Einnahmeseite nicht weiter erhöht, sondern versucht an der Ausgabenseite zu sparen? Ist natürlich in Politikerkreisen eine komplett exotische Idee, oder?
Gefällt mir 19 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
8
Andreas_B
1 jahr vor
Da muss ich dem Verfasser Recht geben "Geld ist genug da, es ist nur gerade woanders" wie es so schön heißt. Einfach mal diese Milliarden die oft sinnlos in Auslandsprojekte investiert werden, die oft gar keine richtigen Projekte sind, stoppen und Entwicklungshilfe etwas genauer unter die Lupe nehmen, ob überhaupt Entwicklungshilfe noch notwendig ist. Beispiel Indien.
Gefällt mir 13 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
8
Jim Bihm
1 jahr vor
Das Belegen von Kapitaleinkünften mit Sozialabgaben - so wie wie es die grünen Bolschewiken gerne hätten - ist natürlich genau nach dem Geschmack der Neid- und Missgunst-Sozialisierten hier im Publikum, verehrte Frau Alexandra..
Gefällt mir 14 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
7
D.A.
1 jahr vor
Der kleine Mann ist der einzige bei dem etwas zu holen ist.Die Millionäre rechnen sich arm und das Vermögen wird ins Ausland transferiert. Der Bürgergeld Empfänger hat auch nichts abzugeben!
Also wer bleibt übrig? Und da die Leidensfähigkeit des kleinen Mannes offensichtlich noch weiter ausgereizt werden kann geschieht genau das! Warum auch nicht es wehrt sich doch keiner! Also ein fröhliches weiter so! In einem Land in dem wir gut und gerne Leben
Gefällt mir 16 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
10
A.S.
1 jahr vor
Etablierte Parteien werden weiterhin dem kleinen Mann in die Taschen langen.
Diese Freiheit nehmen sie sich schon seit langem heraus, da sie auf keinen Widerstand stoßen.
Wer sollte denn auch Widerwort geben wenn er doch scheinbar mit Abgabe seiner Stimme, bei Wahlen, dies offensichtlich legitimiert?
Diesen Spiegel muss sich jeder Wähler vorhalten lassen.
Hier greift das Umgangssprachliche "Stimme abgeben" wortwörtlich!
Gefällt mir 19 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
7
Old white man
1 jahr vor
Leider hat er Recht. Deutschland im Februar wird keine Zeitenwende bekommen. In der aktuellen Mehrparteienlandschaft sind wir näher an 1933 als uns lieb sein kann.

Vorschläge? 10% Klausel, Mehrheitswahlrecht wie in der Schweiz?
Gefällt mir 16 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
5
Markus
1 jahr vor
Defätistisches Geschmeiß!
Gefällt mir 6 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
6
D.A.
1 jahr vor
Lieber Höhlen Markus
Nicht alles ist schlecht nur weil sie es intellektuell nicht durchdringen. Defätistisches Geschmeiß !!!
Und ihr Betreuer lässt sie so etwas schreiben?
Gefällt mir 12 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
7
Old white man
1 jahr vor
Schade, dass man gewisser Sxhreiberlinge hier nicht ausblenden kann. Bei Markus sehe ich tatsächlich irgendwas Pathologisches im Oberstübchen. Was Defätismus ist, hat er auch noch nicht verstanden. Evtl. ist er ja noch minderjährig? U14?
Gefällt mir 11 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
6
Der alte Hochstädter
1 jahr vor
Wollten Sie noch irgend etwas Konstruktives zum Thema beitragen ?
Gefällt mir 10 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
7
Markus
1 jahr vor
Jeder, der das wirklich möchte, erkennt den sachdienlichen Fingerzeig. Vielleicht hilft der Verweis auf den oben von Alexandra sehr schön formulierten Kommentar, der sich an Herrn Mohn richtet!?

Und für alle, die es noch nicht wissen: Das ist doch der Kreisvorsitzende der AfD, der in einem anderen Artikel hier bei Vorsprung Online (https://vorsprung-online.de/politik/257516-juergen-mohn-afd-frauen-haben-angst.html) fordert: "Es braucht eine Trendumkehr, um das Recht auf Schutz von geschlechtsspezifischer und häuslicher Gewalt durchzusetzen." Eine weitere Form der Gewalt gegenüber Frauen will seine AfD laut Wahlprogrammentwurf: 97 % aller Schwangerschaftsabbrüche (statistisch) sollen verboten werden. Da sollten sich alle betroffenen Frauen mal Gedanken darüber machen; und vielleicht auch alle deren Angehörigen: Väter, Mütter, Brüder, Onkel, Opas, Omas ... !?
Gefällt mir 5 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
9
Ur-Stephan
1 jahr vor
Wir können froh sein, hier solch einen aufgeweckten und kompetenten Menschen wie Markus zu haben.

Es ist dabei, eine weltweite Verschwörung mit geheimen Botschaften in Aussagen zu entdecken.

Ist er ein Troll?
Nein, er ist ein Realist, der sich mit Aluminiumfolie um den Kopf erfolgreich gegen jegliche Tatsachen und Fakten auf der Welt abschirmen kann.

Danke Markus, dass du uns auch 2025 mit deinen Beiträgen gegen jede Vernunft auf dem Laufenden hältst!
Gefällt mir 7 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
Zeig dein Herz und spendiere der Redaktion einen Kaffee! Jede Unterstützung hilft uns, weiterhin unabhängig aus der Region zu berichten.
☕ Kaffee spendieren
Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis