Dabei soll es sich um einen hohen sechsstelligen Betrag handeln, die die Unternehmen jetzt offenbar vor erhebliche Liquiditätsherausforderungen gestellt und letztlich zur Zahlungsunfähigkeit geführt haben. Aufgrund gesetzlicher Vorgaben sei dadurch die Stellung der Insolvenzanträge unvermeidbar gewesen. Laut eigenen Angaben umfasst das Franchiseunternehmen derzeit 43 Standorte, bis Ende 2026 waren sogar 50 Fitnessstudios anvisiert.
„Für Mitglieder und Mitarbeiter ergeben sich keine Einschränkungen. Alle betroffenen Fitnessstudios bleiben regulär geöffnet, das Trainingsangebot wird vollumfänglich aufrechterhalten. Der Geschäftsbetrieb läuft ohne Unterbrechung weiter. Die Insolvenzanträge betreffen ausschließlich einzelne Standorte, die von der Get Fit – Preiswert Trainieren GmbH selbst betrieben werden und bereits vor der Corona-Pandemie eröffnet wurden. Der Franchisebetrieb sowie sämtliche Standorte der Franchisenehmer sind von den Verfahren nicht betroffen und werden uneingeschränkt fortgeführt“, teilt Leibman in einer Pressemitteilung mit.
Parallel zur Insolvenzantragsstellung laufen laut Leibmann konstruktiven Gesprächen mit Investoren: „ Ziel ist eine Sanierung und die dauerhafte Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes. Die Geschäftsführung zeigt sich zuversichtlich, in Zusammenarbeit mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter eine tragfähige Lösung zu erreichen.“




On top kommt dann der restliche fahrlässige Umgang mit der Gesundheit der Gym-Mitglieder.