Der Handel stehe seit den Coronajahren und der Energiekrise unter erheblichem Druck. "Steigende Kosten treffen auf eine anhaltende Konsumzurückhaltung, gleichzeitig verschärft sich der internationale Wettbewerb deutlich. Die aktuelle Diskussion ist ein Irrweg und konterkariert jede Bemühung, den Konsum zu stärken“, so Ruths. Hinzu kommet: "Staatlich verordnete Preiserhöhungen können von Handelsunternehmen nicht vollständig an die Kundinnen und Kunden weitergegeben werden. Zusätzliche Belastungen an der Ladenkasse verschärfen die Kaufzurückhaltung weiter und bremsen die wirtschaftliche Entwicklung im Handel aus."
Der hessische Handel fordert daher ein klares politisches Signal: "Die Debatte über eine Mehrwertsteuererhöhung muss endgültig vom Tisch. Statt neuer Belastungen braucht es gezielte Entlastungen für Unternehmen als auch Bürgerinnen und Bürger, um die Kaufkraft und den Konsum zu stärken."



Was soll eine Mehrwertsteuererhöhung bringen?
Außer, dass die Verbraucher noch weniger Geld ausgeben, weil sie weniger Geld in der Tasche haben.
Der Bundesregierung steht so viel Steuergeld wie noch nie zur Verfügung.
Aktuell durch die Extraeinnahmen der hohen Kraftstoffpreise wird dies auch wieder ein Rekordjahr werden.
Zusätzlich noch die Kohle aus dem Sondervermögen.
Das Geld wird dennoch nicht reichen, um die ganze Welt zu subventionieren.
Wie weit sollen die letzten arbeitenden Idioten noch geschröpft werden, bis man merkt, dass die sinnlosen Ausgaben das Problem sind.
Es muss endlich aufgehört werden, das Geld großzügig in der Welt zu verschenken.
Deutschland ist nicht verantwortlich für die kriege, zahlt aber Wiederaufbau.
Wir brauchen keine Solaranlagen auf Hütten in Afrika oder energiesparende Waschmaschinen im Ausland.
Dieser verschwenderische Irrsinn muss endliche beendet werden.