TPL_VORSPRUNG_SKIP_NAV
Keiler Bier

„Die Spritpreispolitik der Bundesregierung ist gescheitert“

„Die Spritpreispolitik der Bundesregierung ist gescheitert“

Die Kraftstoffpreise in Deutschland steigen weiterhin ungebremst und bringen insbesondere die kraftstoffabhängigen Branchen Verkehr, Logistik und Landwirtschaft zunehmend an ihre Belastungsgrenzen. Die Fachverbände Pkw-Verkehr Hessen e.V. und Omnibusverkehr Hessen e.V. fordern deshalb eine sofortige und wirksame Preisdeckelung sowie Steuer- und Abgabenentlastungen. Zugleich rufen sie erneut zu einem bundesweiten Schulterschluss der betroffenen Branchen auf.

„Die Spritpreispolitik der Bundesregierung ist gescheitert“, kritisiert Geschäftsführer Mathias Hörning. „Deutschland gehört weiterhin zu den teuersten Tankländern Europas, während viele unserer Nachbarstaaten deutlich günstigere Preise bieten. Für deutsche Unternehmen bedeutet das einen massiven Wettbewerbsnachteil – für den Staat hingegen steigende Einnahmen.“

Die sogenannte Spritpreisbremse, die Mineralölkonzernen nur noch eine tägliche Preisanpassung erlaubt, sei nichts als Etikettenschwindel und verdiene ihren Namen nicht, so Hörning. „Anstatt die Preise wirksam zu begrenzen, werden Erhöhungen nun gebündelt einmal täglich um 12 Uhr vorgenommen – und treffen die Unternehmen weiterhin mit voller Wucht. Was wir jetzt brauchen, ist eine echte Preisdeckelung: sofort und konsequent.“ Die Fachverbände fordern eine staatliche Preisobergrenze, wie sie beispielsweise in Polen praktiziert wird – kombiniert mit deutlich niedrigeren Steuern und Abgaben sowie einer strengeren Regulierung der Mineralölkonzerne. Ziel muss ein wettbewerbsfähiges Preisniveau sein, das sich an den Kraftstoffpreisen der Nachbarländer orientiert.

„Die Preisunterschiede sind drastisch“, betont Hörning. „Während der Dieselpreis in den Nachbarländern Polen, Tschechien, Belgien, Luxemburg oder Frankreich trotz der Krise unter 2,00 € pro Liter liegt, zahlen deutsche Unternehmen aktuell rund 2,50 € – Tendenz steigend. Die Folgen sind klar: wachsender Tanktourismus, verzerrter Wettbewerb und zunehmender Druck auf heimische Betriebe.“„Wir stehen an einem Kipppunkt“, warnt Hörning. „Wenn jetzt nicht gehandelt wird, drohen Insolvenzen, Arbeitsplatzverluste und nachhaltige Schäden für ganze Branchen.“

Die Fachverbände sehen die aktuell diskutierten Maßnahmen wie günstigere Bahn-Tickets, eine höhere Pendlerpauschale, Tempolimits, autofreie Sonntage oder mehr Homeoffice zwar als entlastend für Verbraucher, halten sie aber für komplett ungeeignet, um die akute Belastung kraftstoffabhängiger Unternehmen spürbar zu reduzieren. Für diese Branchen, die auf einen bezahlbaren Spritpreis angewiesen sind, fordern sie ein entschlossenes politisches Eingreifen – durch niedrigere Steuern und Abgaben, wirksame Preisregulierung und einen verbindlichen Spritpreisdeckel. Abschließend richten die Fachverbände erneut ihren Appell an alle kraftstoffabhängigen Branchen: Nur ein geschlossenes Auftreten von Speditionen, Paket- und Kurierdiensten, Landwirten, Bus-, Taxi- und Mietwagenunternehmen, Unternehmen der Krankenbeförderung sowie dem Güterverkehr kann den nötigen Druck erzeugen, um einen politischen Kurswechsel für spürbare Entlastungen durchzusetzen.

„Es ist Zeit zu handeln – notfalls fahren wir gemeinsam nach Berlin, um unmissverständlich zu zeigen, was auf dem Spiel steht“, so Hörning.

Kommentare

9
Hans
1 monat vor
Der Markt regelt das doch. Wurde uns immer wieder erklärt. Nun kann er sich beweisen.
Gefällt mir 2 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
12
Proximo
1 monat vor
Anfang April 2026 betrug der Steuer- und Abgabenanteil bei E10-Benzin im Schnitt rund 54 (!) Prozent.

Kleiner Tipp: Hinterfragen Sie auch manchmal gewisse Zusammenhänge wenn Ihnen jemand was versucht zu erklären.
Gefällt mir 17 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
1
Dacia Spring
1 monat vor
zitiere Proximo:
...Kleiner Tipp: Hinterfragen Sie auch manchmal gewisse Zusammenhänge ...

Nöö...
Da fällt mir spontan die Kilometerpauschale ein.
Der deutsche Staat erstattet mir meine Steuern zurück, nur weil ich zur Arbeit fahre!

Wie Geil ist das denn?
Gefällt mir 4 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
11
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
zitiere Dacia Spring:
Da fällt mir spontan die Kilometerpauschale ein.
Der deutsche Staat erstattet mir meine Steuern zurück, nur weil ich zur Arbeit fahre!

Wie Geil ist das denn?


Wenn dein Name deinem Fahrzeug entspricht, hast du ein Billig subventioniertes Elektroauto für etwa 7000€ gekauft.
Nur so als Hinweis, überlege dir mal, was passiert, wenn der Markt für Verbrenner zusammenbricht.
Woher der Staat die fehlenden Steuereinnahmen der Kraftstoffe nehmen will.
Dann werden auch die E-Autos kräftig zu Kasse gebeten, also nutze das "Günstige" Fahren, solange du kannst.
(Musst mit deinem Dacia halt alle 200 km Tanken)

Nun zur Pendlerpauschale.
Die bringt Aktuell niemand etwas, der täglich Pendeln muss, denn die Pauschale gibt es mit der Steuererklärung.
Davon profitiert bei den hohen Energiekosten niemand.

Gibt es die Pendlerpauschale auch für Heizöl oder Gas?
Merkst du was?

zitiere Dacia Spring:
nur weil ich zur Arbeit fahre!

Wie Geil ist das denn?


Du gehst Arbeiten? Wie dumm ist das denn?
Du freust dich, dass du immer Fleißig auf die Arbeit gehst, schön 40% deines erarbeiteten Geldes an den Staat abdrückst.

Von deinem Restgeld nochmal Steuer bezahlst auf alles was du kaufst.
Die CO2-Abgabe und steigenden Kraftstoffkosten bei allen Gütern im Supermarkt durch steigende Inflation mitbezahlst.

Und freust dich, dass du vom Staat mit der Steuererklärung 0,30€ / Kilometer vom Arbeitsweg zurückbekommst.

Na wenn du auf SM stehst, dann ist das wirklich Geil!
Gefällt mir 14 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
8
Ratlos
1 monat vor
Zitat:
Winston sagt: Hier wird eine Steuer auf eine Steuer erhoben, die dem Staat nach Schätzungen aktuell monatlich bis zu 490 Millionen Euro mehr einbringt. Sicher verdienen auch die Konzerne, aber Politiker sind nicht gewillt auf Steuereinnahmen zu verzichten.
Zitat:
Winston sagt: Nur so als Hinweis, überlege dir mal, was passiert, wenn der Markt für Verbrenner zusammenbricht. Woher der Staat die fehlenden Steuereinnahmen der Kraftstoffe nehmen will.
Zitat:
Winston sagt: Du gehst Arbeiten? Wie dumm ist das denn? Du freust dich, dass du immer Fleißig auf die Arbeit gehst, schön 40% deines erarbeiteten Geldes an den Staat abdrückst.
Fazit: Winston zeigt Anzeichen fortgeschrittener Demenz (AfD)
Gefällt mir 8 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
8
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
Danke für das Zusammenfassen der Kernaussagen.
Aber, was hat das Abziehen des Staates der Bürger durch Steuern mit einer Demenz zu tun?
Sich dann auch noch darüber freuen, ein kleines Leckerli hingeworfen zu bekommen und die Altparteien dafür auch noch feiern.

Den Zusammenhang solltest du vielleicht noch klären.


Fazit: Die Trolle hier werden auch immer dümmer. (Grün, CDU, SPD, Links)
Gefällt mir 14 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
11
Hinterfrager
1 monat vor
zitiere Proximo:
Anfang April 2026 betrug der Steuer- und Abgabenanteil bei E10-Benzin im Schnitt rund 54 (!) Prozent.

Kleiner Tipp: Hinterfragen Sie auch manchmal gewisse Zusammenhänge wenn Ihnen jemand was versucht zu erklären.

Die Energiesteuer und die CO2-Abgabe werden pro Liter berechnet. Lediglich die MwSt steigt um etwa 10 Cent.
Die Preiserhöhung geht fast vollständig an die Konzerne.
Gefällt mir 13 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
10
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
zitiere Hinterfrager:

Die Energiesteuer und die CO2-Abgabe werden pro Liter berechnet. Lediglich die MwSt steigt um etwa 10 Cent.


Richtig, die CO2 Abgabe ist ein fester wert, allerdings Steigt der Betrag der Mehrwertsteuer darauf ebenfalls.
d.h. Fällt die CO2 Bepreisung weg, sinkt auch der Betrag der Mehrwertsteuer.

Hier wird eine Steuer auf eine Steuer erhoben, die dem Staat nach Schätzungen aktuell monatlich bis zu 490 Millionen Euro mehr einbringt.

Sicher verdienen auch die Konzerne, aber Politiker sind nicht gewillt auf Steuereinnahmen zu verzichten.
Dazu kommt, das Deutschland sowieso nichts zu Melden hat, wenn man sieht, was Spanien machen wollte und ein Verbot aus Brüssel bekommen hat.
Gefällt mir 15 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
9
Kaplosche
1 monat vor
Während Länder wie Italien oder Polen Preisobergrenzen einführten, mussten die Konzerne den entgangenen Profit eben anderswo reinholen.

Da bietet sich Deutschmichelland immer an.
Gefällt mir 20 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
11
Petra
1 monat vor
zitiere W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸:

Die ganze Grüne Sekte...

Lass doch endlich das geschwurbel.

Tatsache ist:
Hätten wir auf die Grünen gehört, ginge es uns heute besser.
Gefällt mir 20 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
10
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
zitiere Petra:
Tatsache ist:
Hätten wir auf die Grünen gehört, ginge es uns heute besser.


Na jetzt wird es aber Spannend.
Welche Idee der Grünen würde es uns heute besser gehen lassen?
Bitte mal ein paar Beispiele.
Gefällt mir 22 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
5
Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Pauschale Behauptung ohne echten Inhalt abgesetzt und Ende. So kennt man das.
Gefällt mir 8 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
13
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
Diese ganze Debatte ist nichts weiter als ein groß angelegter Schwindel am Bürger.

Durch eine Politik, die viele als kriegsfördernd bezeichnen, hat sich Deutschland mit seinen Nachbarländern gründlich verscherzt. Terroristen haben uns von einer günstigen und sicheren Energieversorgung abgeschnitten – und als Dank dafür überweisen wir Steuergelder und verschenken auch noch Ölreserven.

Unsere Politiker verteilen täglich Steuergelder ins Ausland, während die eigenen Leute mit steigenden Preisen kämpfen. Die offizielle Antwort darauf lautet sinngemäß: „Kauf dir halt ein Elektroauto.“

Eine Steuersenkung? Wird es nicht geben. Das wurde mehrfach kommuniziert – schließlich steht es im Koalitionsvertrag. Gleichzeitig stellen sich Politiker hin und behaupten allen Ernstes, der Staat nehme durch die höheren Preise nicht mehr ein. Prozentrechnung scheint für manche offenbar ein Mysterium zu sein.

Dann werden ein paar Krümel hingeworfen, um die Leute zu beruhigen. Krümel, bei denen jeder vorher wusste, wie das Ganze ausgehen wird. Hauptsache, man kann später behaupten, man habe ja „etwas versucht“.

Der Staat profitiert in großem Ausmaß.

Kommen die Mehreinnahmen den Bürgern zugute? Natürlich nicht. Schließlich müssen ja Wiederaufbauprojekte in der Ukraine und diverse andere internationale Verpflichtungen finanziert werden.

Man muss sich nur ein paar Nachrichten oder Bundestagsdebatten ansehen, um zu merken: Eine echte Entlastung der Bürger steht offensichtlich nicht auf der Agenda.
Gefällt mir 26 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
12
Wolfram
1 monat vor
Zitat:
die viele als kriegsfördernd bezeichnen
Viele in Ihrer Bubble.
Zitat:
Prozentrechnung scheint für manche offenbar ein Mysterium zu sein.
Nun ja, wenn die Wirtschaft aufgrund gestiegener Energiepreise nicht wächst, bleiben die Steuereinnahmen hinter den Erwartungen zurück. Ein Schritt zu viel für Winstons Weltbild.
Zitat:
Der Staat profitiert in großem Ausmaß.
Wir sind der Staat. Ihr Feindbild passt nicht zu Ihrer sonst vorgetäuschten Liebe zu diesem Land
Gefällt mir 17 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
12
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
zitiere Wolfram:
Nun ja, wenn die Wirtschaft aufgrund gestiegener Energiepreise nicht wächst, bleiben die Steuereinnahmen hinter den Erwartungen zurück. Ein Schritt zu viel für Winstons Weltbild.


Wieder einmal ein typischer Beitrag, der so tut, als käme all das völlig überraschend.

Falls es jemand noch nicht bemerkt hat: Die wirtschaftliche Lage hängt nicht nur an hohen Energiekosten. Seit Jahren wird das System mit immer neuen Abgaben, Auflagen und Bürokratie dekoriert – als wäre wirtschaftliche Belastung ein Volkssport.

Gleichzeitig sollen immer weniger Beschäftigte immer mehr erwirtschaften, damit das Geld an anderer Stelle großzügig verteilt werden kann. Ein erstaunliches Konzept: Man leert die Taschen derjenigen, die etwas erwirtschaften, um anschließend überrascht festzustellen, dass immer weniger drin ist.

Aber gut – für manche ist schon dieser Gedankengang offenbar eine unüberwindbare Hürde.

zitiere Wolfram:
Der Staat profitiert in großem Ausmaß.

Wir sind der Staat. Ihr Feindbild passt nicht zu Ihrer sonst vorgetäuschten Liebe zu diesem Land

Ach Wolfram… irgendwann wirst du vielleicht lernen, vor dem Posten wenigstens einmal eine Definition nachzuschlagen. Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Wir sind nicht der Staat, wir gehören zum Staat.
Der Staat umfasst nun einmal die Bevölkerung, die souveräne Macht und das Territorium. Das ist keine Geheimwissenschaft, sondern Grundwissen, das man in wenigen Sekunden nachlesen kann.

Es sollte also wirklich erkennbar sein, dass ich mich mit „Staat“ auf die souveräne Macht beziehe.
(Und bevor du wieder irgendeinen Unsinn in die Welt setzt:
Ein kurzer Blick in eine Suchmaschine würde dir zeigen, wer zur souveränen Macht zählt – und wer nicht.)

Auch wenn du es nicht glauben kannst, im Gegensatz zu dir und deinen Genossen, hasse ich dieses Land nicht!
Gefällt mir 22 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
15
Ratlos
1 monat vor
zitiere Proximo:
Die Regierung schaut nicht nur zu, sie ist - mit den Konzernen - durch die hohen Steuereinnahmen der größte Profiteur der hohen Spritpreise.

Kriegt die Regierung das Geld oder fließt das in den Bundeshaushalt?
Gefällt mir 11 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
12
Proximo
1 monat vor
Steuereinnahmen fließen natürlich direkt in den Bundeshaushalt, über den die Regierung dann verfügen kann.
Gefällt mir 24 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
12
Ratlos
1 monat vor
zitiere Proximo:
Steuereinnahmen fließen natürlich direkt in den Bundeshaushalt, über den die Regierung dann verfügen kann.

... um damit ihre oder die Familien ihrer Parteigenossen zu alimentieren?
Gefällt mir 12 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
10
Proximo
1 monat vor
Das ist jetzt Ihre zweite Frage. Ehrlich gesagt weiß ich nicht auf was Sie hinauswollen.
Gefällt mir 21 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
7
Ratlos
1 monat vor
Nachdem Sie ständig von der bösen Regierung sprechen: Steuergelder werden im Rahmen eines demokratisch verabschiedeten Haushalts für Investitionen, Soziales, Sicherheit ... ausgegeben und fließen dadurch zum Steuerzahler zurück..
(Manchmal missbrauchen Begünstigte diese Mittel jedoch auch, um wechselseitig lukrative Jobs für die Familienangehörigen ihrer Parteifreunde zu schaffen)
Gefällt mir 12 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
10
Hätteesgernschönhier
1 monat vor
zitiere Ratlos:
... und fließen dadurch zum Steuerzahler zurück..


:D :D :D merke ich nix von. Verdammt, ich latze, und ich latze, ja ich latze, immer mehr ... (frei nach Marius M.-W.)
Gefällt mir 14 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
7
Proximo
1 monat vor
Ich habe die aktuellen, eklatanten Probleme in Deutschland aufgezeigt und darauf hingewiesen, dass hierfür die verantwortlichen Regierungen der letzten Jahre verantwortlich sind.
Da Sie dies nicht widerlegen können, kommen Sie mit seltsamen Fragen um die Ecke. Ist auch ne Taktik, bringt Sie aber definitiv nicht weiter. Zeigt vielmehr, wie hilf- und ratlos Sie sind.

Zitat:
...ausgegeben und fließen dadurch zum Steuerzahler zurück.
Mit Floskeln sind Sie stark.
Deutschland hat die Ukraine im Jahr 2025 ca. 44 Milliarden Euro direkt unterstützt. Da wirken z. B. die ca. 44 Millionen Euro an Zuschüssen für Radwege in Peru, oder die ca. 4,3 Millionen Euro für den Austausch von Kühlschränken in Kolumbien regelrecht harmlos. Nicht zu vergessen, dass Deutschland Zusagen über 305 Millionen Euro gegeben hat, das unter anderem für Klimaschutzprojekte in Schwellenländern, einschließlich der Weltmacht China, verwendet wird. Als wäre das nicht genug, hat Deutschland Indien, ein Land welches in naher Zukunft zum Mond fliegen wird, ca. 1 Milliarden für grüne und nachhaltige Entwicklung zugesagt. Im Rahmen der bis 2030 vereinbarten Partnerschaft wurde zugesagt, Indien mit insgesamt mindestens 10 Milliarden Euro zu unterstützen.

Aber hey, das Geld fließt ja wieder zum deutschen Steuermichel zurück *facepalm*
Gefällt mir 24 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
12
Wally Seidel
1 monat vor
Gratulation!
Dreimal AfD-Bingo in einem Post
Gefällt mir 7 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
10
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
zitiere Proximo:
Aber hey, das Geld fließt ja wieder zum deutschen Steuermichel zurück *facepalm*


Nicht zu vergessen noch ganz frisch, die Peanuts von mehr als 200 Millionen Euro für den Wiederaufbau Syriens.

Der Benutzer Ratlos ist auch nur wieder einer der Tagträumer, die fern jeder Realität glauben, Strom wird in der Steckdose produziert.
Gefällt mir 19 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
15
felix
1 monat vor
Müsste die Schlagzeile nicht sinngemäß lauten, dass die "Politik" der letzten Bundesregierungen gescheitert ist?
Was soll denn noch an Unheil angerichtet werden, um den Verantwortlichen die Rote Karte zu zeigen und die Fehlentscheidungen anzuprangern?
Wenn nicht nachvollziehbar-gefährliche Unvernunft zur Maxime von politischen Entscheidungen wird, weil etwa eine deutsche Außenministerin erklärt, wir befänden uns im Krieg mit Russland (!), das sie zu ruinieren gedenke und Diplomatie mit "Gegnern" unzulässig sei?
Oder man zukünftig jeden zweiten Euro des Bundeshaushalts in die Rüstung stecken müsse und kriegsfähige Menschen bis 45 das Land nur mit Genehmigung der Bundeswehr (etwa für ein Auslandssemester) verlassen dürften?
Zu postulieren, dass das Sterben in der Ukraine ( ggf. auf Kosten des industriellen Niedergangs hierzulande) verlängert werden müsse?
Diese Liste erwähnt nur einen Bruchteil der Ungereimtheiten und ließe sich umfänglich fortsetzen. Hat das Land das verdient? Reicht es, die SPD zu marginalisieren (und die Grünen als sicherheitspolitisches Risiko zu entlarven)?
Gefällt mir 20 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
14
Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Wir werden ausgeplündert. Und die Regierung schaut zu.
Gefällt mir 27 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
13
Proximo
1 monat vor
Die Regierung schaut nicht nur zu, sie ist - mit den Konzernen - durch die hohen Steuereinnahmen der größte Profiteur der hohen Spritpreise.
Gefällt mir 30 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
15
A.S.
1 monat vor
Spritpreispolitik!

Dem Kind einen Namen geben. Wenn die Vorgehensweise einer Regierung, unter der vor genannten Bezeichnung, dazu führt das sich Verbände veranlasst sehen sich auf den Weg nach Berlin zu machen, so lässt das weit blicken.
Allein die Trägheit der Entscheidungsträger, sich dem Fall anzunehmen, spricht Bände.
Allein die Maßnahmen die in Erwägung gezogen werden, zeigt auf das man an der "gelebten" Bürgerbeteiligung vorbei regiert.
Vorschläge aus den Reihen derer, die dafür gesorgt haben das man im Berliner Plenarsaal sitzen darf, werden ignoriert.

Wettbewerbsfähigkeit!
Die angestrebte Europäische Solidarität, einhergehend mit propagierter Vereinheitlichung, hat so recht noch nicht gegriffen.

Wo liegt ein Teil des Problems?
Sicherlich in der Grundeinstellung, das alles wieder gut wird, in Germany.
Sicherlich in der Bereitschaft auch überhöhte Spritpreise zu akzeptieren, um somit den Weg freizumachen, sich weiterhin an der Abhängigkeit VIELER zu bedienen.
Sicherlich auch an der Einstellung das man sich den Luxus der Freiheit etwas kosten lässt.
Und und und!

Versuch wert?
Lassen wir einmal den Gedanken schweifen, der Bürger würde mit den Abgaben an den Staat, ähnlich verfahren wie die Regierung in Sachen Spritpreispolitik!
Man erklärt dem Finanzamt das man zukünftig 60 Prozent der Abgaben für eigene Vorhaben und Notwendigkeiten erhebt und diese einbehält.
Bedingt durch diese Maßnahmen, die dann in Berlin vermutlich hohe Wellen schlagen würden, könnte man zur Eskalationsvermeidung den Vorschlag machen, das zukünftig gewisse Vergünstigungen wie Dienstwagen wegfallen und man die dann aus eigner Tasche zu leistende Kosten, durch ein Förderprogramm mit ungewissem Zeitrahmen unterstützt.
Gefällt mir 25 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
15
Carla
1 monat vor
Die Grünen wollten die Energiewende.
Die Deutschen wollen keine Windräder im Wald. (Gruß nach Bad Orb)

Die Grünen wollten die Mobilitätswende.
Die Deutschen haben Reichweiten-Angst.

Die Grünen wollten Wärmepumpen.
Die Deutschen lassen sich nicht vorschreiben wie sie Heizen.

Hätten wir auf die Grünen gehört, würde uns das was jetzt kommt weniger hart treffen. Aber statt auf die Grünen zu hören haben wir Robert Habeck einen Arschtritt verpasst.

Jetzt bekommen wir die Rechnung.
Gefällt mir 39 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
15
0815
1 monat vor
Wer mal spontan 60.000 für einen E-Kleinwagen übrig hat, und nochmal 60.000€ für ne neue Heizung + 30.000€ für Solar und Batteriespeicher, obwohl er für jeweils 30.000€ vor fünf Jahren erst neues Auto und Heizung gekauft hat, der kann sich ja vielleicht die grüne Politik leisten.
Der sollte nach der Aktion aber in spätestens fünf jahren wieder 200.000€ locker haben, für die neuen noch energieeffizienteren Sachen.
Was dann dann übrigens auch sehr nachhaltig ist...
Gefällt mir 27 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
13
Wolfram
1 monat vor
Mit Zahlen haben sie es nicht so. Sie haben kein Argument und müssen daher eines erfinden.
Gefällt mir 17 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
15
Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Und das ganze noch nach etlichen Jahren mit sinkenden Reallohneinkommen, über die Laufzeit geschönten Tarifabschlüssen, die bestenfalls nur die Inflationsrate ausgleichen, während Sozialbeiträge noch oben gehen bei immer weniger Leistung für die Einzahler. Das kann alles nicht funktionieren. Aber in Berlin merkt man das nicht, weil man dort ausgibt, was man nicht verdient hat.
Gefällt mir 24 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
15
DieEisentraud
1 monat vor
@ Carla
Typisch „Grüne“ Argumentation - nachplappern von Phrasen ohne jegliches Wissen!
Die aktuelle Energiepolitik wird oft als Schritt in Richtung Unabhängigkeit dargestellt. Tatsächlich jedoch entstehen neue und zum Teil tiefere Abhängigkeiten. Der Ausbau wetterabhängiger Energiequellen wie Wind- und Solarenergie erfolgt, ohne dass die dafür notwendigen Speicherkapazitäten in ausreichendem Umfang vorhanden sind – und dies wird auf absehbare Zeit so bleiben.

Ein verlässlicher Energiemix ist weiterhin auf fossile Energieträger angewiesen, da eine vollständig erneuerbare Versorgung derzeit technisch nicht abgesichert werden kann. Die postulierte Unabhängigkeit bleibt somit eine Illusion.

Hinzu kommt die zunehmende Bedeutung des Stromhandels mit dem Ausland. Dieser bedeutet faktisch eine Verlagerung von Abhängigkeiten, da importierter Strom außerhalb unseres Einflussbereichs erzeugt wird – sowohl hinsichtlich der Produktionsbedingungen als auch der eingesetzten Energieträger. Probleme werden dadurch nicht gelöst, sondern lediglich verschoben.

In der Summe führt dieser Kurs nicht zu mehr Souveränität in der Energieversorgung, sondern zu einer wachsenden Abhängigkeit von äußeren Faktoren und internationalen Entwicklungen.
Gefällt mir 27 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
12
Wolfram
1 monat vor
Zitat:
Typisch Nachplappern von Phrasen ohne jegliches Wissen!
Das ist wohl die Überschrift zu Ihrem Beitrag.
1. Uns liegt etwas am Schicksal unserer Mitmenschen, unserer Kinder und Enkel. Deshalb versuchen wir, die Anforderungen des Pariser Klimaschutzabkommens zu erfüllen. Bei Ihnen ist das offenbar anders.
2. Die Energieversorgung der BRD ist aktuell abhängig von den Weltmarktpreisen für fossile Energien, weitgehend durch die Politik autoritärer Regime gestaltet.
3. Dänemark, Norwegen, die Schweiz, Niederlande ... sind befreundete Länder mit denen wechselseitige Abhängigkeiten bestehen. Das ist eine gute Sache.
4. Batterietechnologie, leistungsfähigere Netze und gute Vernetzung mit unseren befreundeten Nachbarn garantieren zusammen mit unseren Reservekraftwerken eine weltweit nahezu einmalige Versorgungssicherheit.
5. Schauen Sie sich die Entwicklung in China an. Die wirtschaftliche Zukunft liegt in grünen Technologien und Sie plädieren offen dafür, den Anschluss zu verpassen.
6. Gehen Sie an einem kalten Wintertag einmal in einem Wohngebiet oder an einer belebten Straße spazieren. Wäre es nicht toll, wenn alle Abgase durch die Elektrifizierung verschwunden wären.

Es gibt in diesem Land viele Menschen so wie Sie, die auf die Schwarzmalerei der Populisten hereinfallen oder diese selbst betreiben.
Wenn etwas besser werden soll braucht man aber eine positive Einstellung zu unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten.
Gefällt mir 18 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
15
Proximo
1 monat vor
Zitat:
Es gibt in diesem Land viele Menschen so wie Sie, die auf die Schwarzmalerei der Populisten hereinfallen oder diese selbst betreiben.
Der eine nennt es berechtigte Kritik, der andere Schwarzmalerei.

Zitat:
Wenn etwas besser werden soll braucht man aber eine positive Einstellung zu unseren Fähigkeiten und Möglichkeiten.
Der eine nennt es realistische Einstellung, der andere positive Einstellung. Muss jeder selbst entscheiden.
Gefällt mir 24 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
12
Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Nicht ihr ernst. Sie sehen Habeck immer noch als Problemlöser an? :D
Gefällt mir 32 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
10
Historiker
1 monat vor
zitiere Hätteesgernschönhier:
Nicht ihr ernst. Sie sehen Habeck immer noch als Problemlöser an? :D

Habeck hatte mit allem recht.
Gefällt mir 17 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
11
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
zitiere Historiker:
Habeck hatte mit allem recht.


Stimmt, er hatte recht.
Habeck sagte "Unternehmen sind nicht insolvent, sie hören nur auf, zu verkaufen"
Und das betrifft immer mehr Unternehmen.
So sind auch die Mitarbeiter nicht Arbeitslos, sondern sie haben nur mehr Freizeit.

Seine Intelligente aussage kann man tatsächlich auf alles andere auch beziehen.
Wir sind nicht ohne Strom, der kommt jetzt nur aus dem Ausland.
Deutschland ist nicht pleite, das Geld verteilt sich nur auf alle möglichen Länder dieser Welt...usw.

Ansonsten hat er eigentlich nichts mit Sinn erzählt.
Gefällt mir 21 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
12
Historiker
1 monat vor
Auch damit hatte er recht:
https://www.stern.de/wirtschaft/news/robert-habeck-zu-insolvenz--chef-des-diw-gibt-ihm-inhaltlich-recht-32705784.html
Gefällt mir 11 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
10
W̷i̸n̵s̷t̵o̴n̸
1 monat vor
zitiere Historiker:
Auch damit hatte er recht:
https://www.stern.de/wirtschaft/news/robert-habeck-zu-insolvenz--chef-des-diw-gibt-ihm-inhaltlich-recht-32705784.html


Klar hatte er damit recht.
Firmen hören auf zu Produzieren.

Damit hat er zu 100% recht.

Zitat:
"Dann sind die nicht insolvent automatisch, aber sie hören vielleicht auf zu verkaufen."
Dummerweise kann keine Firma sich Mitarbeiter Leisten, ohne einnahmen zu haben.
Ergo, Mitarbeiter werden entlassen.
Und wenn das Unternehmen weiterhin nichts Produziert....weil keine Mitarbeiter mehr da sind, die Produzieren können.
Dann ist die Firma nicht Insolvent, sondern macht einfach den Laden zu.

Jedes Kind kann die Rechnung ausführen, und Habeck hat damit versuch, die Sache schönzureden.
Und jeder Betriebswirt würde die Empfehlung aussprechen, den Laden dichtzumachen.
Kann man von einem Kinderbuchautor natürlich nicht erwarten.

Stell dir vor, du hast kein Geld mehr auf deinem Konto....dann bist du nicht Pleite, sondern hast nur kein Geld mehr.

Die ganze Grüne Sekte sind nichts weiter als ideologische Verrückte, die mit aller Gewalt die Wirtschaft an die Wand gefahren haben.
Die Rechnung würde vielleicht in einem Land 100.000 km entfernt funktionieren.
(Frei nach Baerbock)
Gefällt mir 19 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
15
Proximo
1 monat vor
„Die Spritpreispolitik der Bundesregierung ist gescheitert“

Korrekt. Aber dieses Scheitern betrifft in Deutschland nicht nur die Spritpreispolitik. Folgende Themen sind für die Menschen in Deutschland ein Desaster:

- marode Infrastruktur
- innere Sicherheit
- Kosten fürs Gesundheitssystem
- Kinder- und Altersarmut
- exorbitant hohe Energiekosten
- bezahlbarer Wohnraum
- überbordende Bürokratie

Und das alles, obwohl die Steuereinnahmen 2025 mit 990,7 (!) Milliarden Euro einen neuen Rekordwert erreichten.

Verantwortlich hierfür sind die Regierungsparteien der letzten Jahre, also CDU/CSU, SPD, FDP und Grüne.

PS: An den Verteiler der "Wütend"-Emoji:
Mir ist klar, dass die Wahrheit manchmal weh tut. Viel Spaß beim Klicken.
Gefällt mir 56 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
14
Pietje
1 monat vor
Ich interpretiere die 20 "Wütend"-Reaktionen, als wütend auf das Scheitern der Regierungsparteien - nicht auf das Stratement von Proximo. Denn das was da geschrieben wurde ist 100%ig richtig! Mir wäre es ja auch lieber, wenn ich bei einem der angegebenen Punkte ein Gegenargument hätte - mir fällt aber keines ein. Viele sagen es immer wieder: es gibt ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem in Deutschland! Und das schon ewig! Aber solange die Personen, die teilweise absolut fahrlässig mit den Steuermitteln umgehen, dass tun können, ohne jegliche Konsequenzen fürchten zu müssen, wird sich daran auch nichts ändern.
Gefällt mir 23 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
13
Proximo
1 monat vor
Zitat:
Ich interpretiere die 20 "Wütend"-Reaktionen, als wütend auf das Scheitern der Regierungsparteien - nicht auf das Stratement von Proximo.
Ich gehe sehr stark davon aus, dass die "Wütend"-Emoji von einer Person kommen, die meine Kritik an den Regierungsparteien nicht mit Argumenten widerlegen kann und so auf kindische Weise versucht meine Aussage zu diskreditieren.
Gefällt mir 23 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
16
Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Das ist ein Typ, der sich nicht im Griff hat.
Gefällt mir 15 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
15
0815
1 monat vor
Rischdisch, denn:
Wenn es 20 Leute wären, gäbe es auch 20 "mag ich nicht Herzen", oder sehe ich da was falsch?
Gefällt mir 17 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
14
Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Uiiih. 20 mal wütend. Der Erregungsfaktor ist beim Generator hoch. Stimmt also alles.
Gefällt mir 20 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
15
Wally Seidel
1 monat vor
... und dann auch noch
- Wokeness
- Genderwahn
- Klimahysterie
- gleichgeschlechtliche Ehen
- ...
Das Ende ist nah.
Gefällt mir 26 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
0
Hätteesgernschönhier
1 monat vor
Gleichgeschlechtliche Ehen tun Ihnen aber nicht weh. Das könnte Ihnen völlig egal sein.
Gefällt mir 6 Antworten | Antworten mit Zitat | Zitieren | Kommentar melden
Zeig dein Herz und spendiere der Redaktion einen Kaffee! Jede Unterstützung hilft uns, weiterhin unabhängig aus der Region zu berichten.
☕ Kaffee spendieren
Artikel teilen: Teilen Tweeten Teilen
Ihnen ist etwas Interessantes aufgefallen im Main-Kinzig-Kreis? Schreiben Sie uns an info@vorsprung-online.de
Interkulturelle Wochen im Main-Kinzig-Kreis