Das GGG beteiligt sich seit 2007 am „People To People“- Programm und ist Station für den sogenannten „Homestay“, also ein verlängertes Wochenende, das die amerikanischen Jugendlichen als Gäste bei GGG-Schülern und -Schülerinnen verbringen. Der Aufenthalt bietet den jungen Amerikanern so die Gelegenheit, den Familienalltag ihrer deutschen Gastgeber zu erleben. Die Rundreise der Gruppe durch Europäische Länder ist ansonsten ausschließlich von Besichtigungen europäischer Städte wie London, Paris, Amsterdam, Brügge, Freiburg, Heidelberg, Mainz, Koblenz geprägt.
Seit 2007 wird der „Homestay“ von Sabine Hartmann, Leiterin des Fachbereichs 1 am GGG organisiert. Auch in diesem Jahr fanden sich wieder Gastfamilien, die mit ihrem Engagement dafür sorgten, dass sich alle amerikanischen Gäste rundum wohlfühlen konnten. Die Tatsache, dass die amerikanischen Teenager kein Deutsch sprechen, stellte auch in diesem Jahr kein Problem dar, denn für die „Grimmels“ ist dieser Besuch eine hervorragende Gelegenheit, ihre Englischkenntnisse einmal praktisch anzuwenden. Die GGG-Familien unternahmen am Wochenende mit ihren Gästen Ausflüge in die nähere Umgebung und auch nach Frankfurt zum Sightseeing und Shopping.
Die Englischlehrer Sabine Hartmann, Gisela Becker, Kristina Kandler und Hans Passmann waren die Gastgeber der vier Begleitlehrer; am Sonntagabend traf man dann zu einem gemeinsamen Abendessen in einem der gemütlichen Gelnhäuser Altstadtlokale.
Am Montagmorgen verabschiedete sich die US-Gruppe von Gelnhausen. Es wurden viele Fotos gemacht und so manche Träne vergossen. Auch dieses Mal waren Kontakte entstanden, die weiter gepflegt werden sollen. Schulleiter Friedrich Bell verabschiedete die Gruppe; Sabine Hartmann überreichte den amerikanischen Gästen kleine Andenken als Erinnerung an ihren Aufenthalt in Gelnhausen. Alle Beteiligten waren sich einig: auch im nächsten Jahr soll der „People To People“-Bus wieder Station in Gelnhausen machen.



