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Keiler Bier

Nidderau 1 besteht schwere Prüfung in Friedberg

Die Bahnen der Friedberger Stadthalle gelten als die am schwersten zu spielenden Bahnen im Bezirk.

Harth & Schneider

Mit der entsprechenden Einstellung „Nichts muss, alles kann“ reiste Nidderau 1 an, um sich mit der Mannschaft von SG Friedberg/Dorheim 2 zu messen. Am Ende konnte man mit Glück und Können einen Sieg erringen. Jürgen Möller (781) und Jens Kittel (833) spielten am Start. Die Mittelpaarung betritten Thomas Desch (767) und Rainer Demuth (786). Die gut aufgelegte Schlusspaarung (Hans Weber 785 und Bernd Möller 812) machte den Sieg perfekt. 4701:4764 Holz sind den Bahnen angemessen und nur der Sieg zählt.

Phönix Obertshausen 2 zeigt Nidderau 3 die Grenzen auf. Die Nidderauer Mannschaftsleistung war zu schwankend, um zu bestehen. Vom Besten Tim Schulze mit tollen 429 Holz, bis Karl-Heinz Wollmann mit 337 reichte die Bandbreite. Martina Conradi spielte 373 und Klaus Schaffert 362 Holz. 1550:1501 Holz sind zu wenig.

Besser, aber nicht gut, machte es Nidderau 2 in der Willy Brand Halle gegen SKV Mühlheim 2. Man erreichte eine gute Mannschaftsleistung, verlor aber dennoch mit 1654:1631 Holz. Eine Rolle mögen die frenetisch anfeuernden Fans gewesen sein, die einen erheblichen Geräuschpegel erzeugten. Diesem Druck muss man erst einmal Stand halten. Das Spiel eröffnete Gert Müller mit 397 Holz und Egon Bernhard mit 390 Holz. Norbert Jäger (400) und Karlheinz Fries, bester Spieler der Begegnung mit 444 Holz, beendeten das Spiel. In Anbetracht der vielen Fehlwürfe (42) und dem geringen Räumergebniss (453) ist klar, warum es eine Niederlage gab. Hier ist im Training anzusetzen.

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