"Vorweg: Ich kenne weder den Bürgermeister von Bad Soden-Salmünster noch Christian Litzinger persönlich. Als Bürger von Gelnhausen habe ich allerdings bereits vor der Wahl Litzingers zum Bürgermeister sein Agieren als Fraktionschef der CDU und seiner Partei sehr kritisch beurteilt. Nichtsdestotrotz ist es nahezu ein Verbrechen, was hier durch die Macht der Medien im Rahmen des Gelnhäuser Schwimmbadskandals mit Litzinger und auch seiner Familie ausgelöst wurde. Hier wurde ein öffentlicher Entscheidungsträger völlig zu Unrecht demontiert und an den Pranger gestellt. Es wurde der Nebenkriegsschauplatz Litzinger eröffnet, obwohl dieser sich als Vorgesetzter richtigerweise zunächst hinter sein Schwimmbadpersonal gestellt hat und weiter klarstellt, dass die Stadt Gelnhausen alles in ihrer Macht Mögliche zur Klärung des Sachverhaltes beitragen werde.
Jede Aussage von Brasch zur Verteidigung von Litzinger trifft zu und ich teile seine Ansicht uneingeschränkt. Insbesondere die geradezu dümmlichen Aussagen durch Sprecher verschiedener politischer Gruppierungen Gelnhausens sind unterste Schublade! Der Gipfel der Unverschämtheit und Falschheit ist die Veröffentlichung des Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Jakob Mähler. Er greift Litzinger auf das Schärfste völlig unberechtigt an und verurteilt dann die Hetzjagd in den Medien, an der er sich selbst beteiligt - unglaublich.
Ich stelle mir im Übrigen die Frage, warum wurde in der öffentlichen Berichterstattung, so auch in der Hessenschau, zum Kernpunkt dieses Vorfalls nichts beigetragen? Wenn sexueller Missbrauch tatsächlich feststeht, dann muss auch darüber eine Aussage für die Öffentlichkeit erfolgen, was konkret passiert ist. Es ist schon sehr seltsam, wenn in einem gut besuchten Schwimmbad weder die Opfer der Mädchengruppe selbst noch irgendwelche anderen Augenzeugen darüber etwas ausgesagt haben. Jedenfalls wurde darüber bedauerlicherweise nirgends öffentlich berichtet; dies ist wieder mal ein Ruhmesblatt der Pressefreiheit in Deutschland.
Christian Litzinger und seiner Familie kann man nur wünschen, dass sie die Kraft haben, diese schwierige Situation privat meistern zu können und er sich auf die eigentliche Aufgabe als Bürgermeister der Stadt Gelnhausen wieder konzentrieren kann. Jeder aktiv geäußerte Zuspruch einzelner Bürger wirkt dabei sicher unterstützend."
Peter Koch
Alter Graben
Gelnhausen
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Bleibt nur noch anzusprechen, wer seine Dummheit öffentlich gemacht hat, aber das ist ja mehr als offensichtlich.
Sehr geehrte Frau Müller
Es gibt in diesem Fall
-Opfer
-Täter
-Verantwortliche
Bitte schreiben Sie doch bis morgen eine kleine Stellungnahme in Bezug auf die jeweiligen Einzelparteien und deren Einfluss /Ursache/ Verantwortung auf das Geschehen. 50-100 Wörter reichen .
Dann werden wir uns gerne weiter vernünftig austauschen. Und nein, Blau habe ich nie gewählt. Und werde es auch nie tun, genausowenig wie Grün (beinahe), Dunkelrot oder BSW.
Eher wandere ich aus.
PS: Bitte mit einfachen Worten, ich bin in Ihren Augen dumm.