Doch am 1. Januar 2025 habe es für zahlreiche Betreiber von Kaminöfen in Deutschland ein böses Erwachen gegeben: Eine neue Verordnung sei in Kraft getreten und zwinge nun viele Besitzer, ihre Anlagen nachzurüsten oder stillzulegen.
Jürgen Mohn, Wahlkreisbewerber für den Deutschen Bundestag, hat dazu diese Position: „Ich weiß ja wie das ist - die Möglichkeit, günstig an Brennholz zu kommen, es selbst aufzubereiten und dabei die Arbeit nicht zu scheuen. Holz macht ja gleich mehrmals warm: beim Hauen, Sägen, Spalten und später im Ofen. Seit Januar 2025 sind deutschlandweit rund vier Millionen Kamine und Öfen, die zwischen 1995 und 2010 eingebaut wurden, von der Stilllegung bedroht. Auch in Hessen und dort gerade im ländlichen Raum sind zehntausende Haushalte betroffen. Das Heizungsverbot für ältere Kamine ist ein weiterer Tiefschlag in der ganzen Verbotsdiskussion. Gerade in Zeiten explodierender Energiekosten heizt man mit eigenen Holzvorräten unschlagbar günstig. Zusätzlich profitieren Kaminbesitzer von der gemütlichen Atmosphäre. Die Verschärfung der Feinstaubgrenzwerte durch die CDU war maßlos übertrieben. Sie erinnert sehr an die Hexenjagd auf den Dieselmotor. In Wahrheit nimmt die Feinstaubbelastung seit Jahren durch zahlreiche technische Entwicklungen von selbst ab. Die Verschärfung der Grenzwerte für Kaminöfen und Feuerstätten bedeutet für viele Millionen Deutsche entweder massive Kosten oder saftige Strafen. Dafür können sich die Kaminbesitzer bei der CDU bedanken, wenn sie ihre Öfen für viel Geld nachrüsten oder ganz ersetzen müssen. Die Klima-Erbsenzähler nehmen es dabei ganz genau: Entweichen aus dem heimischen Kamin mehr als 0,15 Gramm Feinstaub und vier Gramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter, ist der Betrieb 'illegal'. Der Hammer ist - wer nicht handelt und einfach weiter zündelt, riskiert Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Regierungen, die bis in den heimischen Kaminschacht regieren und Bürgern drakonische Strafen androhen, wollen wir nicht. Die AfD meint: Diese Regelung gehört ersatzlos gestrichen. Der freie Bürger soll zu Hause heizen dürfen, wie er will."




@Rentner79, es gibt bekanntlich mehrere Arten, sein Haus zu beheizen. Gas, Öl, Kohle, Holz und Elektrizität fallen mir dazu ein. Plastikmüll oder Altreifen nicht. Ihnen sicherlich auch nicht.
Warum aber unterstellen Sie jemand anderem solch eine absurde Absicht? Es zeugt von Charakterlosigkeit, von mehreren Auslegungsmöglichkeiten einer Aussage nicht die für deren Urheber günstigste, sondern die übelste zu wählen oder sogar eine absolut fernliegende an den Haaren herbeizuzerren. Nur um dann triumphierend eine "Diskreditiert"-Conclusio verkünden zu können.
Ich bin mir sicher, dass Sie das insgeheim auch selber wissen. Also verhalten Sie sich bitte entsprechend. Wahlkampf geht auch mit Anstand!
Der Tausch von Heizungen oder Kaminöfen wurde von der Lobby diktiert. Wo kämen wir hin, wenn der Kaminofen nocn 20 Jahre durchhalten könnte, oder der Ölkessel etc.
Und mal als Anmerkung, Sie können auch Autoreifen in einem neuen Kessel abrauchen. Nur wird der immer noch qualmen wie zuvor. Ein Ofentausxh oder Filter hilft nicht gegen kriminelle Energie. Denn, es ist doch VERBOTEN!
Beispiele gefällig:
- Außenministerin Baerbock kennt Länder, die hunderttausende Kilometer entfernt liegt
- Wirtschaftsminister Habeck hat keinen blassen Schimmer von Insolvenzen
- Bundeskanzler Scholz hat eklatante Erinnerungslücken
Wenn man sich vorstellt, dass solche Menschen noch immer die drittgrößte Volkswirtschaft der Erde lenken, kann einem Angst und Bange werden, bzw. rückt das Heizverhalten eines Herrn Mohn doch sehr in den Hintergrund.