Auch die AfD musste laut eigenen Angaben bisher den Verlust und die Zerstörung von mehr als 500 dieser Werbeträger hinnehmen – ein Schaden von rund 10.000 Euro.
Für Jürgen Mohn, Wahlkreiskandidat der AfD, ist das nicht nur Sachbeschädigung: „Würde es nach dem Willen der Linken, den Grünen und der SPD gehen, dann dürften sich die Mehrheitsverhältnisse in Deutschland nie ändern, schon gar nicht so wie in Österreich. Wenn es um die Diffamierung der AfD geht, dann schauen unsere politischen Gegner gerne einmal weg. Um ihren Willen durchzusetzen, scheuen sich manche nicht, die Hilfe von radikalen Gruppierungen in Anspruch zu nehmen um für Zerstörung und Einschüchterung der Bürger zu sorgen. Gruppierungen ohne Unrechtsbewusstsein, die aus Steuermitteln finanziert werden. Wer sich dieser Mittel bedient, dem geht es nicht um den Wählerwillen, sondern einzig um den Machterhalt. Deren selbsternanntes Bündnis gegen rechts vertritt weder die Mehrheitsmeinung noch vertritt es die Moral der Bürger. Nun muss auch die CDU erkennen, dass sie sich viel zu lange dem linken Druck von Linken, Grünen und SPD gebeugt hat. Doch der Druck der Realität, der Anschläge und Morde holen nun auch die Christdemokraten ein. Die AfD fordert schon lange eine dringend notwendige Richtungsänderung in der Migrationspolitik und zahlt dafür bereits einen hohen Preis. Seien es zerstörte Wahlplakate oder Angriffe auf Infostände. Die CDU muss diese Lektion noch lernen, sich der AfD öffnen und sich vor allem klar von den Linken, der SPD und den Grünen abgrenzen“, so der AfD Politiker.




Die "Linken" zerstören Plakate, während die Rechten auf sogenannte "Linke" einschlagen und diese teilweise krankenhausreif prügeln.
"Gemeint ist damit letztlich nichts anderes als die Begehung von Straftaten wie Sachbeschädigungen, Brandstiftungen oder teils erheblicher Körperverletzungen, bei denen in Einzelfällen auch der Tod von Menschen in Kauf genommen wird."
https://www.verfassungsschutz.de/SharedDocs/hintergruende/DE/linksextremismus/die-antifa-antifaschistischer-kampf-im-linksextremismus.html
Nur finde ich es nicht richtig, ausschließlich auf die "bösen Linken" zu schimpfen, wenn die Aktionen der Rechten sich nicht nur auf Sachbeschädigung beschränken, sondern auch auf Leib und Leben.
"Gemeint ist damit letztlich nichts anderes als die Begehung von Straftaten wie Sachbeschädigungen, Brandstiftungen oder teils erheblicher Körperverletzungen, bei denen in Einzelfällen auch der Tod von Menschen in Kauf genommen wird."