Die Veranstaltung bietet Raum für politischen Austausch, klare Worte und gemeinsame Perspektiven für eine nachhaltige und gerechte Zukunft im Main-Kinzig-Kreis.
Als besonderer Gast wird der Bundestagsabgeordnete Tarek Al-Wazir erwartet, der mit seiner langjährigen politischen Erfahrung wichtige Impulse zur aktuellen Landes- und Bundespolitik setzen wird. Ergänzt wird das Programm durch Beiträge der Spitzenkandidierenden für die anstehende Kreistagswahl, Philip Schinkel und Mahwish Iftikhar, die ihre politischen Schwerpunkte vorstellen und den Dialog mit den Anwesenden suchen.
„Wir wollen zuhören, diskutieren und deutlich machen, wofür grüne Politik im Main-Kinzig-Kreis steht“, erklärt Philip Schinkel. Mahwish Iftikhar ergänzt: „Gerade in herausfordernden Zeiten ist der persönliche Austausch entscheidend, um Vertrauen zu stärken und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.“ Der Kreisverband Main-Kinzig versteht die Veranstaltung als offene Einladung an interessierte Bürgerinnen, Mitglieder und Unterstützerinnen, sich aktiv einzubringen und grüne Politik vor Ort mitzudiskutieren. In einer offenen und konstruktiven Atmosphäre sollen zentrale Zukunftsfragen des Kreises ebenso wie übergeordnete politische Entwicklungen diskutiert werden.
Aus organisatorischen Gründen wird um eine vorherige Anmeldung bis zum 9. Februar 2026 per E-Mail an kv@gruene-mkk.de gebeten. Die Anzahl der Plätze ist begrenzt.
Politischer Aschermittwoch der Grünen Main-Kinzig
Mittwoch, 18. Februar, 19:00 Uhr
Café Kowalski, Bad Orb



Wenn ich mir nur den Namen dieses Gastrobetriebes ansehe dann denke ich mir; das müssen zwangsläufig Grünen- Wähler sein.
Nur weil man sich selber einredet im recht zu sein, heißt nicht, dass man es auch ist.
So glauben viele grüne ja immer noch, dass ihre Politik durch Habeck gut war!
Wenn Michael Kowalski ( müsste der inhaber sein) schlau ist, schlachtet er die Grünen richtig aus... zahlt ja schließlich alles der Staat.
Solange man sich noch öffentlich mit den Grünen zeigen kann.
Wenn sich das Blatt noch weiter wendet, kann man damit auch nichts mehr holen.
Als Geschäftsmann wird er sicher nicht politisch agieren und solchen Individuen etwas verwehren.