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Niddatalsperre: Arbeiten gehen in „heiße Phase“

Niddatalsperre: Arbeiten gehen in „heiße Phase“

Bei Außentemperaturen von bis zu 35 Grad im Schatten und noch einiges mehr in der prallen Sonne bei einer Böschungsneigung von 50 Grad zu arbeiten, ist wahrhaftig eine Herausforderung.

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Genau die müssen die Männer bestehen, die derzeit an der Sanierung der Niddatalsperre arbeiten. Die Temperatur des Asphaltbinders, der derzeit aufgebracht wird, liegt bei 150 bis 170 Grad, so dass die Arbeiter, die zwischen 7 Uhr morgens und 20 Uhr abends dort arbeiten, wahrlich heftig ins Schwitzen kommen.

Der Asphaltbinder wird in einer Stärke von zehn Zentimetern eingebaut und hat eine rissübergreifende Funktion. Auf die Binderschicht wird ebenfalls mit dem am großen Windenwagen mit Stahlseil befestigten Fertiger in der kommenden Woche die sieben Zentimeter starke Dichtungsschicht eingebaut. Der Einbau des Asphaltbinders wie auch der Oberflächendichtung erfolgt auf einer Fläche von 10.750 Quadratmetern.

Mitte September sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Dann hat der Stausee wieder seine volle Funktionsfähigkeit und ist für die nächsten Jahre sicher.

Foto: Das Bild vom vergangenen Dienstag (24. Juli) zeigt den Einbau des Asphaltbinders an der Niddatalsperre.

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