"Zu Beginn gebührt unser Dank den unermüdlichen Kämpfer*innen unserer Partei: Robert Erkan, Anja Zeller und Günther Koch - unsere Kandidat:innen, die mit starken Ideen und großem persönlichen Einsatz für grüne Werte und Visionen eingetreten sind. Ihre Arbeit bildet ein solides Fundament, auf dem wir weiter aufbauen werden. Ebenso möchten wir uns bei unseren Mitgliedern und Unterstützer:innen bedanken, die den Wahlkampf vor Ort maßgeblich vorangetrieben haben. Wir sind stolz auf den engagierten Wahlkampf unserer Kandidat*innen und Basis. Für das in uns gesetzte Vertrauen sind wir überaus dankbar. Auch wenn das Ergebnis nicht unseren Erwartungen entspricht, blicken wir motiviert und zuversichtlich nach vorne”, betont Ahmet Cetiner, Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Main-Kinzig.
Und weiter: "In den kommenden Wochen werden wir uns in intensiven Gesprächen mit den Ergebnissen auseinandersetzen und Strategien für unsere zukünftige Parteiarbeit bestimmen. Denn in einer Zeit der Reflexion gilt es, sowohl die Herausforderungen als auch die Chancen zu erkennen, die sich uns bieten. Insbesondere die veränderte politische Stimmung im Land und ein nicht zu übersehender Wunsch nach neuen Impulsen in der Bevölkerung erfordern eine vorausschauende und dynamische Parteiarbeit."
Dazu die Sprecherin der Grünen MKK Emily Benatzky: “Die deutlichen Zugewinne der AfD insbesondere im Main-Kinzig-Kreis und vor allem im Wahlkreis 42 sind für uns ein Weckruf. Wir werden uns nun noch intensiver für den Schulterschluss aller demokratischen Parteien einsetzen, denn wir müssen jetzt zusammenstehen und gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen Rechts setzen. Darüber hinaus sind wir darin bestärkt, unseren Einsatz für eine inklusive, ökologische und soziale Zukunft mit noch mehr Vehemenz und Klarheit fortzusetzen. Einen wesentlichen Aspekt für zukünftige Erfolge sehen wir in der stärkeren Mobilisierung und Aktivierung unserer Mitgliederbasis, insbesondere der jungen Generation, die mit frischen Ideen und Perspektiven unsere Parteiarbeit bereichern kann. Dabei soll auch der Erfahrungsschatz der älteren Generation nicht in Vergessenheit geraten, sondern in einen lebendigen Dialog mit den neuen Stimmen der Partei treten. Mit Blick auf die Zukunft setzen wir auf Kooperation, Erneuerung und einen konstruktiven innerparteilichen Dialog, um grüne Politik weiterhin effektiv und zielgerichtet in die Gesellschaft zu tragen."



Zitat:Doch Tatsächlich Handelt es sich vielmehr um eine Mischung aus diesen Formen.
Zitat:Zitat:Minderheiten (Bundestagswahl 2021 Grüne 14,8% und FDP 11,5%) schreiben der Mehrheit, die sie nicht gewählt haben vor, wie sie zu Heizen, Auto fahren, sich zu Waschen oder zu leben haben.
Wirtschaften in die eigene Tasche durch Vetternwirtschaft damit Ehepartner, Schwager oder sonst irgendwer von Politischen Entscheidungen Profitiert.
Wähler, die z.b. von den Grünen zur CDU gewechselt sind, sind mit der Politik der Grünen Unzufrieden.
Bekommen aber genau diese Politik bei einer Koalition mit den Grünen wieder.
Meinungsfreiheit wird Abgeschafft durch versuche die Leute Mundtot zu machen oder einfach durch Änderung der Gesetze.
Nur Ausgewählte Personen dürfen sagen was sie denken.
Es wird den Leuten die Ideologie der Minderheiten Aufgezwungen.
Das hat alles nichts mit Demokratie zu tun.
In anderen Foren werden Beiträge die gegen den Mainstream sind Kommentarlos gelöscht.
Ebenso gibt es im Fernsehen bei Bürgerbefragungen immer nur „Pro“ und nie Antwortet jemand Negativ.
Egal wo die Umfragen der Bevölkerung Stattfinden, es gibt nie Kontra.
Warum nur? Sicher nicht, weil alle die Politik so toll finden, oder vielleicht sind die doch dem Schneideraum zum Opfer gefallen.
Zitat:Ich wüsste nicht, wie sie das Beurteilen könnten.
Ich habe und übernehme sehr viel Verantwortung, nur bin ich es leid, das Deutschland und die Arbeitende Bevölkerung für alles und jeden die Kuh ist, die Gemolken werden muss.
Alles weil eine Minderheit (Grüne) allen, die sie nicht Gewählt haben ihren Mist aufzwingen.
Zitat:Wenn es z.b. um die Grünen geht, spreche ich immerhin für 85,2% der Bevölkerung die Nicht die Grünen gewählt haben.
Ich würde dies schon als Mehrheit bezeichnen.